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Datenschutzerklärung


Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns sehr wichtig und wir nehmen unsere Verantwortung hinsichtlich der Datensicherheit sehr ernst.

Ihre persönlichen Daten werden bei uns vertraulich behandelt.

Grundlage dafür ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung und unsere Datenschutzerklärung.

Deshalb informieren wir Sie gemäß der Artikel 13 und 14 der EU-DSGVO darüber, zu welchen Zwecken wir Ihre Daten verarbeiten,

an wen sie gegebenenfalls weitergegeben werden (müssen) und welche Rechte Sie diesbezüglich haben.

Zwecke für die personenbezogene Datenverarbeitung sind Verwaltung und Durchführung der zahnärztlichen Beratung und Behandlung,

Abrechnung von GKV-Leistungen mit Körperschaften des öffentlichen Rechts nach dem SGB V (Kassenzahnärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe)

und Abrechnungen von Privatleistungen sowie die Erteilung erforderlicher Auskünfte.

Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung sind der Behandlungsvertrag, die Dokumentationspflicht,

die Einwilligung des Patienten und gesetzliche Pflichten bei Auskunfterteilung.

Eine Nichtbereitstellung von bestimmten Daten seitens des Patienten kann zur Folge haben,

dass eine fachgerechte Beratung oder Behandlung nicht durchgeführt werden kann.

Empfänger von Daten sind bei Notwendigkeit das für uns arbeitende zahntechnische Labor, andere Heilberufsangehörige,

die Kassenzahnärztliche Vereinigung, Krankenkassen, Versicherungen oder Beihilfestellen, Behörden, Gerichte.

Die Dauer der Datenspeicherung richtet sich nach gesetzlichen oder satzungsrechtlichen Aufbewahrungsfristen:

Nach der Berufsordnung der ZÄKWL §12 Abs.1 sind dies 10 Jahre, nach dem BGB §630 f Abs.3 auch 10 Jahre

und nach der Röntgenverordnung mindestens 10 Jahre.

Nach der Berufsordnung ZÄKWL §12 besteht, insofern das Einverständnis des Patienten vorliegt oder dies gesetzlich vorgeschrieben ist,

die Pflicht, einem an der Behandlung beteiligten oder begutachtenden Arzt oder Zahnarzt

über die Behandlung zu informieren und die Behandlungsdokumentation zur Verfügung zu stellen.

Die Datenweitergabe kann auch verpflichtend sein bei einer Abrechnungsüberprüfung,

bei der Unterstützung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen oder einer Unfallversicherung.

Auch das Infektionsschutzgesetz verpflichtet zur Übermittlung von Daten.

Sie haben das Recht auf Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten und deren Herkunft und Empfänger.

Betroffene können schriftlich die folgenden Ansprüche gegenüber dem Datenschutzverantwortlichen (Praxisinhaber) machen:

Nach § 15 EU-DSGVO Auskünfte über die Datenverarbeitung einschließlich Auskünfte über die hier genannten, diesbezüglichen Rechte.

Nach Artikel 16 EU-DSGVO das Recht auf Berichtigung oder Ergänzung von Daten, wobei Änderungen in der Behandlungsdokumentation

als solche erkennbar bleiben müssen.

Nach Artikel 17 bzw. 18 EU-DSGVO das Recht auf Löschung oder Sperrung von Daten.

Eine Löschung der Behandlungsdokumentation ist wegen der Aufbewahrungspflichten nicht erlaubt.

Nach Artikel 21 EU-DSGVO haben Sie ein Widerspruchsrecht, wobei die Verarbeitung in der Praxis in der Regel

nicht auf der in der Vorschrift genannten Grundlage erfolgt.

Sofern die Verarbeitung der Daten nicht auf vertraglicher oder gesetzlicher Grundlage,

sondern einer Einwilligung des Betroffenen erfolgt, kann diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.

Nach Artikel 20 EU-DSGVO haben Sie ein Recht auf Datenübertragung.

Nach Artikel 77 EU-DSGVO hat jede von der Verarbeitung betroffene Person das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde,

wenn sie der Ansicht ist, dass die Verarbeitung gegen das Datenschutzrecht verstößt:

Im Bundesland Nordrhein-Westfalen ist die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit NRW, Postfach 200444, 40102 Düsseldorf zuständig.

 


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